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Content Marketing

Blog ja oder nein? 5 Gründe, warum sich Bloggen lohnt

Content Marketing liegt nach wie vor im Trend. Daher fragen sich auch immer mehr Unternehmen, ob sie einen Corporate Blog starten sollen oder nicht. Wahrscheinlich hast auch du dir darüber schon Gedanken gemacht – sonst wärst du vermutlich nicht hier gelandet.

Ich selbst bin von Inbound Marketing und damit auch von Blogs komplett überzeugt. Deshalb halte ich sie auch für eine tolle Möglichkeit, um mehr Aufmerksamkeit und langfristig neue Kunden oder Kooperationen zu gewinnen – solange der nötige Aufwand auch wirklich investiert wird.

In diesem Artikel will ich dir daher 5 Gründe zeigen, die für einen Blog sprechen. Wenn du dir bezüglich eines eigenen Blogs noch unsicher bist, solltest du also unbedingt weiterlesen.

Grund 1: Mehr Sichtbarkeit im Netz

Wer bloggt, fällt auf. So einfach ist das. Je mehr Einsatz du dabei als Blogger zeigst, desto mehr Ergebnisse kannst du auch erwarten. Auf Dauer kannst du dir so sicher sein, dass potenzielle Kunden auf dich aufmerksam werden. Genau hier liegt auch der Vorteil gegenüber nicht-bloggenden Kollegen: Du musst dich nicht mehr mit der Kaltakquise herumärgern, sondern kannst zunehmend vom Inbound Marketing profitieren.

Ein eigener Blog macht dich aber nicht nur für potenzielle Kunden sichtbarer, sondern auch für die Personen aus deiner Branche. Dadurch ergeben sich nicht selten Kooperationen, die dir zum Beispiel noch mehr Reichweite verschaffen oder die dir zu ganz neuen Projekten verhelfen.

Grund 2: Positionierung als Experte 

Mit einem Blog kannst du zeigen, was in dir steckt und neue Kunden kommen damit schon fast von allein. Denn ein potenzieller Kunde baut so Vertrauen auf und wird mehr und mehr von deinem Angebot und deiner Expertise überzeugt.

Gleichzeitig tragen kompetente, fachliche Ratschläge auch zu einer positiven Außenwahrnehmung bei. Es kann also durchaus passieren, dass Journalisten dich als Experten zitieren wollen – und du damit gratis PR bekommst.

Grund 3: Besseres Ranking in Suchmaschinen

Mehr Sichtbarkeit im Netz heißt nicht automatisch, dass du auch in Suchmaschinen besser gefunden wirst. Da Google aber mittlerweile mehr Wert auf relevante Inhalte legt, kannst du dein Ranking mit einem Blog kontinuierlich verbessern.

Allerdings reicht es nicht aus, einfach nur drauf loszuschreiben. Vielmehr brauchst du als Blogger auch SEO-Know-how, damit deine Artikel von Suchmaschinen als gute Inhalte erkannt und somit besser gerankt werden. Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist zwar relativ komplex, die Grundlagen kannst du dir aber nach und nach problemlos aneignen. Wenn du noch tiefer in die ganze Materie einsteigen willst, kannst du dir außerdem jederzeit Hilfe von einem Profi holen.

Grund 4: Regelmäßige Seitenzugriffe 

Wenn du regelmäßig gute und neue Inhalte schreibst, werden dich deine Leser auch regelmäßig besuchen. Das bedeutet für dich, dass du kontinuierlich Seitenzugriffe bekommst. Schließlich haben deine Leser einen Grund, bei dir vorbeizuschauen. Damit bleibst du vor allem im Gedächtnis und kannst dich so sicher über die ein oder andere Empfehlung von deinen Lesern freuen.

Auch Google werden die vermehrten Seitenzugriffe nicht entgehen. Denn Suchmaschinen bewerten Blogs und Webseiten unter anderem nach den Besucherzahlen. Schließlich ist eine Website, die regelmäßig neue Inhalte und damit auch kontinuierlich Besucher bringt, in der Regel deutlich relevanter als solche, die das nicht tun. Mit einer statischen Website, die du einmal online stellst und dann nicht mehr aktualisiert, kommst du heutzutage also nicht mehr weit.

Grund 5: Dein Blog als kostenlose Werbung

Das Bloggen selbst kostet nichts. Denn ein Open-Source-Programm wie WordPress verlangt keine Gebühren oder Ähnliches. Du musst lediglich für deine Domain und dein Hosting bezahlen – da du für dein Business aber sowieso schon eine Website (ob WordPress oder eine anderes CMS ist hier erst mal egal) brauchst, werden diese Kosten damit bereits abgedeckt.

Schreibst du auf deinem Blog jetzt über Probleme und Themen, die deine Zielgruppe hat beziehungsweise nach denen diese auf Google sucht, wirst du auch gefunden. Hinweis: Das kann je nach Keywords und Nische durchaus einige Monate dauern – Geduld ist also gefragt. Bist du aber einmal an diesem Punkt angekommen, ist dein Blog kostenlose Werbung, die sich meist mehr lohnt als das Schalten von Anzeigen auf Facebook, Twitter oder Google.

 

Du siehst: Es gibt genügend Gründe, die für einen Blog sprechen. Sicherlich auch mehr als die fünf, die ich in diesem Beitrag genannt habe. Starte also noch heute mit deinem eigenen Blog.

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